Guatemala

In diesem Land wächst der Kaffee in unverschmutzen Bergregionen, in denen die Landwirtschaft die Artenvielfalt respektiert und den Reichtum des Bodens bewahrt, damit die Umwelt intakt bleibt. Die heissen Winde aus Mexiko lindern die Kälte der Höhenlagen, wodurch der Kaffeeanbau auch auf 2000 Meter ü. d. M. möglich ist. Der Espresso aus dieser Region hat einen intensiven, süssen und aromatischen Duft. Ein Kaffee von markanter Süsse der Erinnerungen an Schokolade wach ruft gefolgt von Karamell Zitrusfrüchten und Honig.

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Charakteristiken

Herkunft: Fraijanes e Huehuetenango – Bergregion, schwierig zu erreichen
Bouquet (Duft des Kaffees): intensive Note von Schokolade und Haselnüssen; fruchtige Noten, die an Zitrusfrüchte erinnern
Geschmack: deutliche Süsse, angenehme und zurückhaltende Säure; leichte Bitterkeit, klare Fett- und Umami-Noten
Körper: mittlerer Körper, elegant, samtig, leicht cremig
Finale: ansteigende Süsse, klare Aromen von Schokolade, Honig und Karamell, starke Walnuss- und Haselnussnoten. Besonders langanhaltendes Aroma

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Das Gebiet: Fraijanes

Die Gebirgsgegend von Guatemala wird von 3 Vulkanen dominiert und der wichtigste von ihnen heißt Pacaya. Seine ständigen Ausbrüche hinterlassen eine feine Ascheschicht auf dem Boden und bereichern ihn mit wertvollen Mineralien und machen ihn besonders fruchtbar.
Die besonderen Eigenschaften dieser Gegend und dessen Klima machen aus ihr ein ideales Kaffeeanbaugebiet: Andauernde Winde, starke Regenfälle, stetige Feuchtigkeit zusammen mit den sonnigen und trocken Perioden, den Wäldern und der Höhenlage und der hohen Konzentration von Kalium in der Vulkanerde schaffen perfekte Bedingungen, um einen exzellenten Arabica mit der typischen Säure dieser Region zu kultivieren.

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Der Kaffeebauer: Rafael Ventura

Als Rafael ein Junge war, ritt er mit seinen Brüdern durch die Kaffeeplantage Finca Rabanales. Alles erinnert an die Personen, die zwischen in den Kaffeeplantagen gewohnt und gearbeitet haben.
Ende des 19. Jahrhunderts fing sein Grossvater, Don Gregorio Samora an, das Land zu bestellen. Seit damals haben viele Menschen ihr Leben, mit dem der Plantage verbunden. Im Laufe der Jahrzehnte blieb die Art und Weise des Kaffeeanbaus stets unverändert. Man wartet immer noch darauf, dass sich die Kaffeekirschen rot färben, um sie dann zu pflücken und in der Sonne trocknen zu lassen.
Rafael hat eine starke Bindung zu seinem Land, aus diesem Grund ist er nach einigen Jahren aus dem Ausland nach Guatemala zurückgekehrt. Damit seine Kinder in der gleichen Umgebung – den Kaffeeplantagen – wie er aufwachsen können.

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